Mitgliedschaftskonditionen

1. Wer Mitglied der Hanse Lounge werden will, muss durch zwei Mitglieder vorgeschlagen werden, die jeweils mindestens seit einem Jahr Clubmitglied sind. Die Paten dürfen nicht aus der gleichen Unternehmung kommen. Der Vorschlag ist schriftlich, unter Angabe des Namens, Standes (Beruf) und der Anschrift des Vorgeschlagenen einzureichen. Über die Mitgliedschaft wird binnen einer Frist von 180 Tagen durch den Beirat entschieden. Ein Recht auf Aufnahme in die Hanse Lounge besteht nicht. Mit der positiven Entscheidung des Beirats über die Aufnahme kommt ein Mitgliedschaftsvertrag zustande. Sollte ein Aufnahmestopp vorliegen, wird der Antragssteller in die Warteliste aufgenommen.

2. Die Mitgliedschaft berechtigt zur Nutzung der Räumlichkeiten und Einrichtung der Hanse Lounge und etwaiger Kooperationspartner (zu den von der Hanse Lounge vereinbarten Konditionen) sowie zur Teilnahme an Clubveranstaltungen innerhalb der Hanse Lounge. Die Mitglieder müssen die Clubregeln beachten. Die Räumlichkeiten und Einrichtung der Hanse Lounge stehen den Mitgliedern während der Öffnungszeiten zur Verfügung. Der Club kann an bestimmten Tagen ganz oder teilweise geschlossen sein.

3. Anmeldungen und Absagen für Clubveranstaltungen können nur schriftlich in der Verwaltung oder per E-Mail entgegengenommen werden. Bei begrenztem Platzangebot entscheidet die Reihenfolge des Eingangs der Reservierungen. Bei Nichterscheinen ohne vorherige schriftliche Absage wird eine entsprechende No Show Gebühr erhoben.

4. Private Veranstaltungen sowie die Nutzung der Konferenzräume sind vorbehaltlich von Kapazitäten und anderer Veranstaltungen in den Clubräumen nach Absprache möglich.

5. Die Mitglieder können Gäste in die Räumlichkeiten mitbringen. Die Gäste sind verpflichtet, die Clubregeln zu beachten. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

6. Bei der Firmenmitgliedschaften ist die aufgenommene Gesellschaft berechtigt, bis zu 4 Personen zu benennen, die alle als „Firmenmitglieder“ die gleichen Rechte und – mit Ausnahme der von der Gesellschaft übernommenen Beitragspflicht – die gleichen Pflichten haben wie ein persönliches Mitglied. Für jedes Firmenmitglied sind zwei Bürgen zu stellen, die nicht aus dem Kreis der anderen Firmenmitglieder derselben Gesellschaft stammen dürfen.

7. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.